9. Beigestellte Waren:

9.1. Werden dem Auftragnehmer Geräte oder sonstige Materialien vom Auftraggeber für die Leistungserbringung beigestellt, so ist der Auftragnehmer berechtigt, dem Auftraggeber … Prozent gemessen am jeweiligen Verkaufspreis dieser oder gleichartiger Waren zu berechnen.

9.2. Für diese vom Auftraggeber beigestellten Geräte und sonstigen Materialien wird die Gewährleistung in jedem Fall ausgeschlossen, wenn die vom Auftraggeber beigestellten Geräte oder sonstigen Materialien oder die von ihm erteilten Anweisungen ungeeignet oder unbrauchbar waren und der Auftragnehmer nicht die schuldhafte Verletzung seiner Warnpflichten, die frühestens ab dem Erkennen eine Mangelhaftigkeit bestehen, zu vertreten hat. Können die dem Auftragnehmer zurechenbaren Personen trotz besten Fachwissens nicht erkennen, dass vom Auftraggeber beigestellte Geräte oder Materialien für eine der mehreren Arbeitsmethoden ungeeignet oder unbrauchbar sind, oder haften den beigestellten Geräten oder sonstigen Materialien versteckte Mängel an, so ist die Wahl der ungeeigneten Methode das Risiko des Auftraggebers.